Marsch fürs Leben Salzburg – Hilfe statt Abtreibung

Marsch fürs Leben Salzburg – Hilfe statt Abtreibung

Jugendliche fordern mehrtägige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch

Vergangenen Samstag fand in Salzburg der „Marsch fürs Leben“ statt. Knapp zweihundert Personen demonstrierten für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Schutz von Frauen im Schwangerschaftskonflikt und der Kinder vor der Geburt. Die großteils jugendlichen Teilnehmer forderten u. a. einen Ausbau von Unterstützungsangeboten für Schwangere und eine mehrtägige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch.

Mehrtägige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch

„I have a dream: Dass in unserer Gesellschaft die Würde und das Lebensrecht jedes Menschen anerkannt wird, unabhängig von seinem Entwicklungsstand.“, so Myroslava Mashkarynets, Mitglied von Jugend für das Leben und Sprecher der Veranstaltung. „Häufig führen Druck aus dem Umfeld und fehlende Informationen über Alternativen zu einem der jährlich 35.000 Abtreibungen in Österreich“, so Mashkarynets. Daher: „Eine mehrtätige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch wäre ein erster großer Schritt für den Schutz der Frauen und ihrer Kinder“.

Weitere Märsche fürs Leben

Zwei Märsche fürs Leben haben zuvor bereits in Linz und Innsbruck stattgefunden. Am 10.12, Graz und 17.12, Wien werden zwei weitere stattfinden. Organisator ist die Jugend für das Leben, die sich einsetzt für das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.

Fotos und weitere Infos unter www.marsch-fuers-leben.at/sei-dabei/salzburg

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