Österreichweite Demos gegen Abtreibung – 200 Teilnehmer beim Marsch in Dornbirn

Österreichweite Demos gegen Abtreibung – 200 Teilnehmer beim Marsch in Dornbirn

JA zu Hilfe im Schwangerschaftskonflikt, NEIN zur Abtreibung an Landeskrankenhäusern

Vergangenen Samstag (18.11.) fand in Dornbirn der zweite Marsch fürs Leben statt. 200 Teilnehmer – Jung und Alt – hatten sich dazu eingefunden. Sie wollen die Vorarlberger Landesregierung darin bestärken, keine Abtreibungen in den Landeskrankenhäusern Vorarlbergs zuzulassen. Veranstalter der österreichweiten Märsche ist der Verein Jugend für das Leben, der sich für das Lebensrecht der Kinder vor der Geburt einsetzt.

Forderung an die Regierung: Hilfe für Frauen im Schwangerschaftskonflikt

„In Österreich gibt es jährlich etwa 35.000 Abtreibungen. Die meisten Frauen fühlen sich allein gelassen, weil sie keine Hilfe bekommen. In ihrer Verzweiflung sehen viele keine Alternative zur Abtreibung.“, so Veronica Ehrenberger, Leiterin des Marsches. „Deshalb setzen wir uns für ein Österreich ein, in dem Frauen unterstützt werden und Abtreibungen hinfällig geworden sind. Wir fordern von der neuen Regierung mehr Hilfen für Frauen im Schwangerschaftskonflikt.“ Mit dem Marsch möchten die Jugendlichen politische Entscheidungsträger ermutigen, Kinder vor der Geburt weiterhin zu schützen und Steuergelder sowie öffentliche Gesundheitseinrichtungen nicht für Abtreibungen zu missbrauchen.

Märsche fürs Leben in ganz Österreich

In Graz, Innsbruck, Salzburg, Klagenfurt und Linz sind bereits hunderte Personen auf die Straßen gegangen, um auf das Lebensrecht aller Menschen hinzuweisen. Der Marsch fürs Leben in Wien findet kommenden Samstag (25. November) statt.

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